viberDer derzeitige Rechtsstaat klassifiziert Menschen nach Geschlechternormen und trägt ihnen im Personenstand Mann, Frau oder ( ) ein. – In diesem Satz zeigen sich schon zentrale Problempunkte, die aus einer queeren Perspektive zu kritisieren sind: Die benennbaren Geschlechtergruppen reduzieren sich auf Mann oder Frau. Inter*-Personen werden zwar inzwischen nicht mehr in eine der Kategorien hineingezwungen, haben aber nur die Alternative, gar keinen Geschlechtseintrag zu haben.

Intersex-Menschen, Zwitter, Hermaphroditen oder Menschen mit Varianten der Geschlechtsanatomie sind so alt wie die Menschheit selbst, aber selten ging es ihnen so schlecht wie heute.

Wie in den letzten JahrenGrillen Mai2016 auch wollen wir wieder mit einem Grillabend in den Mai starten. Ein Grundstock an Wurst und Fleisch wird anhand der angemeldeten Besucher*innen gestellt. Wer spontan Lust hat, kann natürlich auch dazukommen, sollte sich aber etwas mitbringen. Mitbringsel wie Salate

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Da sich wieder eine größere potentielle Spielegemeinde bei uns im AST*QR eingefunden hat, wurde darüber Spieleabendnachgedacht, aus spontanen Spielabenden wieder regelmäßige Termine zu machen. Nun gibt es ein Revival: ein regelmäßiger Brettspieltag an jedem ersten Samstag im Monat

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VortragstuiderplakatPresseerklärung:

Morgen startet die Vortragsreihe „Watch Out Antifeminismus! Praxis und Kritik queerer und feministischer Forschung“ mit einem Vortrag des Biologen und Sexualwissenschaftlers Heinz-Jürgen Voss (Hochschule Merseburg), der auf die biologisch gegebene geschlechtliche

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Sektempfang2015

Nach den vielen allgemeinen Einführungsveranstaltungen zum Studiumsbeginn möchten wir euch die Gelegenheit geben, sich vor allem um queere Themen rund ums Studium zu informieren. Was kann man in Kassel unternehmen, wo ist die Szene zu finden? Welche

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„Wir sind heute hier, um für die gesellschaftliche Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt zu demonstrieren. Dazu möchte ich die Teilnehmer*innen erinnern, dass der CSD natürlich keine reine „Schwulen- und Lesbenparade“ ist, sondern gemäß dem Motto „Vielfalt

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Am Vorabend des kasseler CSD öffnet das Kulturreferat vom AStA das K19 und bietet zusammen mit uns einen Workshop an, um Plakate und anderes zum CSD zu basteln. Für Basismaterial wie Farben, Stoff und Pappe wird gesorgt. Der Workshop wird musikalisch begleitet, um sich auf den nächsten Tag einzustimmen

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